Die Klasse 4a mit ihrem Klassenlehrer Herr Plur.                      Die Klasse 4b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Mwanza


Mathematik zum Anfassen im Gießener Mathematikum

Am 04.04.2019 fuhren die Klassen 4a, 5b und 5c gemeinsam ins Mathematikum nach Gießen. Schon der Weg dort hin war aufregend und für viele ein Abendteuer. 1 Stunde und 45 Minuten mussten die Kinder im Zug ihre Zeit vertreiben, bevor es endlich rund um das Thema Mathematik ging. Im Mitmachmuseum angekommen, durften die Schülerinnen und Schüler ihre Kleider und Rucksäcke in einer Kiste einschließen und starteten dann, in drei Gruppen eingeteilt, eine erste kurze Führung, bevor die Kinder auf eigene Faust ihre Entdeckungstour durch das Museum starteten.

Das spielerische Beschäftigen mit mathematischen Sachverhalten bereitete den Schülerinnen und Schülern sichtlich Freude.

 

Die Seifenblasen waren eines der Highlights und der Anziehungspunkt schlechthin. Ziel war es hier, die Seifenblase möglichst weit nach oben zu ziehen, ohne dass diese platzte. Ein kniffliges Unterfangen, welches viel Geschick und Geduld verlangte.

Die zahlreichen Knobeleien regten die Kinder an, auszuprobieren und nachzubauen. Dies gelang mal mehr mal weniger, brachte der Freude aber keinen Abbruch und um so größer war der Stolz, wenn eine Aufgabe mit viel Geduld dann doch noch gelöst wurde. Von diesen Ideen angeregt und begeistert kauften viele Kinder im Shop kleine Knobelsäckchen und Spiel, um diese zu Hause in Ruhe auszuprobieren.

 

Sichtlich Spaß hatten die Kinder bei einem Windkanal. Hier schwebte nicht nur der Ball im Luftstrom.

Neben einer Weltkarte, auf der man sekündlich die Veränderung der Weltbevölkerung beobachten kann, gab es noch allerlei weitere sehens- und staunenswerte Dinge. So zum Beispiel Übungen zum Thema "Statik" und "Logik" und Anschauungsobjekte, die verdeutlichten, was alles die Mathematik mit unserem Alltag zu tun hat. Zum Beispiel prägnante Zahlen wie "00" für Toilette, "007" für James Bond, die "13" für Freitag den 13 oder "112" für Feuerwehr. Und so endete der Tag mit der Erkenntnis, dass im Leben nichts ohne die Mathematik geht, dass Mathematik aber auch viel mehr noch zu bieten hat, als stures Rechnen von plus, minus, mal und geteilt.


Klasse 4a besucht die Zeitungsdruckerei

Am 20.03.2019 war die Klasse 4a der Bardoschule in der Druckerei. Dort arbeiten ca. 100 Mitarbeiter in Tag- und Nachtschichten. Wir haben erfahren, dass diese Druckerei viele verschiedene Zeitungen druckt. Nämlich die Fuldaer Zeitung, die Hünfelder Zeitung, den Schlitzer Bote, die Kinzigtalnachrichten, den Marktkorb und sogar eine chinesische Zeitung mit chinesischen Schriftzeichen. Pro Tag werden ca. 250.000 Zeitungen hergestellt. Pro Minuten werden ca. 750 Zeitungen hergestellt, was ca. 15 Zeitungen pro Sekunde entspricht. Der technische Leiter Herr Wahl hat uns herumgeführt und alles erklärt. Wir haben sehr viel gelernt. So wissen wir jetzt, dass es in der Druckerei nur vier Farben gibt. Aus rot, blau, gelb und schwarz werden alle anderen Farben gemischt. Wir haben gesehen, wie die schweren Papierrollen in die Maschinen geschoben werden und wie die Zeitungen durch die ganze Druckerei fahren, bis sie am Ende ganz trocken sind. Dann werden sie maschinell zu auslieferungsfertigen Paketen gepackt, die nachts zu den Austrägern gefahren werden.


Osterputz 2019

Am 28.03.2019 war die Klasse 4a in den ersten beiden Schulstunden unterwegs, um Müll zu sammeln. Im Rahmen der von Hessen Forst organisierten Osterputzaktion sammelten die Kinder unterhalb der Abt-Richard-Straße bis zum Haimbach allerlei Unrat. An Müll mangelte es leider nicht, den der kleine Wald neben der Hauptstraße war übersät mit achtlos weggeworfenen Abfällen aller Art. So sammelten die Kinder zahlreiche große und kleine Glasflaschen, Zigarettenschachteln, Papiere und Verpackungen, bis hin zu einer Strumpfhose und einer vollen Windel. Trauriger Höhepunkt war ein im Haimbach entsorgter fast noch funktionsfähiger Einkaufswagen, der von einigen Schülern geborgen und später als Transportfahrzeug zurück zur Schule genutzt wurde. Es ist erschreckend, wie viel einfach in der Natur entsorgt wird, ohne darüber nachzudenken, welcher Schaden dadurch entsteht. In den nächsten Tagen ist die Aktion abgeschlossen, damit die Vögel in der beginnenden Brutsaison nicht gestört werden. 


4. Klassen besuchen das Senckenbergmuseum in Frankfurt

Der spannende Tag startete mit der Zugfahrt von Fulda nach Frankfurt am Main.

Vor Ort gab es für die Kinder die Gelegenheit, in kleinen Gruppen zunächst auf eigene Faust das Museum zu erkunden, bevor es nach der Frühstückspause für die einzelnen Gruppen eine Führung durch die Ausstellungen gab.

Bericht Gruppe 1

Am 15.02.2019 sind wir nach Frankfurt gefahren, dann sind wir ins Senckenbergmuseum gegangen. Wir wurden in 3 Gruppen aufgeteilt. Wir haben sehr viele ausgestopfte Tiere gesehen, große und kleine Tiere. Wir haben Diamanten, Vögel, Dinosaurier, Fische und vieles mehr gesehen. Danach haben wir eine Führung bekommen, die ich sehr spannend fand. Uns wurde viel erzählt und dabei haben wir etwas gelernt. Am besten fand ich die Diamanten. Und so endete der Tag im Museum.

Riim Dabia, Klasse 4b

Bericht Gruppe 2

Am 15.02.2019 ging die ganze Klasse nach Frankfurt, um ein Museum zu besuchen. Das Museum hieß Senckenbergmuseum. Wir sind um 7.28 Uhr mit dem Stadtbus 4 zum Stadtschloss gefahren und dann mit der Linie 2 zum Bahnhof. Wir sind mit dem Zug gefahren. Wir sind um 9.35 Uhr angekommen. Wir haben vor dem Museum drei Teams gebildet. Wir sind als erstes mit Frau Mwanza zu den Dinos gegangen. Es gab verschiedene Arten. Z.B.: Tyrannosaurus, Brontosaurus, Triceratops oder den Spinosaurus. Es gab auch Wasserdinosaurier. Das heißt, Dinos, die im Wasser schwammen. Im Senckenbergmuseum gab es auch ausgestopfte Tiere. Z.B.: Affen, Löwen, Giraffen und andere. Es gab echte Mumien, Kristalle, verschiedene Muscheln, Steine und Diamanten und sogar einen kleinen Vulkan. Auch die Erde, die Sonne und die Planenten mit ihren Namen gab es dort. Zum Schluss sind wir zu einem kleinen Geschäft gegangen und haben ganz viele Sachen gekauft.

Omar Jahjah, Klasse 4a

Bericht Gruppe 3

Am Freitag, dem 15.02.2019 waren wir im Senckenbergmuseum. Unsere Gruppe war zuerst in der Tierausstellung. Dort gab es auch Tiere, von denen wir gar nicht wussten, dass sie existierten. Dann sind wir in den Frühstückssaal gegangen. Danach sind wir zu den Führungen gegangen. Bei den Vulkanen gab es einen kleinen Vulkan, der einen Vulkanausbruch nachgemacht hatte. Es war ein sehr schöner Tag.

Frieda Bartsch und Greta Schmitt, Klasse 4a

Museumsluft ist anstrengend und so war das Frühstück nach der ersten Erkundungstour heiß ersehnt und wohl verdient.

Eindrücke aus dem Museum!


Tolles Fußballturnier in Künzell

Nach dem sich die Klasse 4b im Schulinternen Entscheid siegreich gegen die Klasse 4a durchsetzte, ging es am 23.01.2019 zur Vorrunde nach Künzell. Als Gegner warteten hier das Bildungsunternehmen Jordan, die Grundschule Großenlüder und die Cuno-Raabe-Schule. 

Gegen das Bildungsunternehmen gewann die Bardoschule-Mannschaft - auch durch eine besonders gute Leistung von Max Hezel, Ali Kader, Gabriel Lontchi und Matheo Rammrath souverän 2:0. Gegen Großenlüder zeigte die Mannschaft eine gute Teamleistung und konnte nach zweimaligem Rückstand beide Male ausgleichen und gewann am Ende verdient mit 4:2. Gegen die Cuna-Raabe-Schule - einen extrem schweren Gegner - gelang ein hart erkämpftes 2:2.

In der Rückrunde, die direkt im Anschluss stattfand, überzeugte die Bardoschule-Mannschaft weiterhin und gewann gegen das Bildungsunternehmen Jordan mit 1:0. Nach 1:0-Rückstand drehte die toll zusammenspielende Mannschaft so richtig auf und schlug Großenlüder - auch in der Höhe verdient - mit 5:1. Das letzte Spiel gegen die Cuna-Raabe-Schule war geprägt von hohen Spielanteilen auf beiden Seiten und hatte - obwohl für beide Mannschaften schon der Einzug in die Endrunde feststand - einige Höhepunkte zu bieten. Am Ende ging das Spiel verdient 4:3 siegreich für die Cuna-Raabe-Schule aus, was aber der guten Laune keinen Abbruch tat.

Nun heißt es Daumendrücken für die Endrunde am 20.03.2019 in Künzell.


Viertklässler besuchen mit Mini-SV das Tierheim

Die Kinder der vierten Klassen der Bardoschule besuchten das Hünfelder Tierheim. Dabei wurden sie von Schülerinnen und Schülern der Schülervertretung (SV) begleitet und überreichten dem Vorsitzenden des Vereins Tierheim Fulda-Hünfeld Herbert Heurich einen Scheck in Höhe von 300 Euro. Das ist der Erlös aus einer Kuchenverkaufsaktion. Bei der Frage, für welchen Zweck das Geld verwendet werden soll, entschieden sich die Mitglieder der Mini-SV für das Tierheim. Bei ihrem Besuch vor Ort bekamen die Kinder die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Tierheimes zu schauen. Bei den Kleintieren, in der Katzenversorgungsstation und in den Hundezwingern nahmen sich Herbert Heurich und seine Mitarbeiter viel Zeit, um Einblicke in die Arbeit in einem Tierheim zu geben. Dabei erfuhren die Viertklässler, dass jährlich zwischen 800 und 1000 Tieren im Hünfelder Tierheim aufgenommen werden. Hauptaufnahmegründe sind entlaufene und gefundene Tiere, aber auch ausgesetzte Tiere finden in Hünfeld immer wieder Zuflucht. Viele Tiere werden von ihren Besitzern wieder abgeholt oder an Tierfreunde vermittelt, aber manche Tiere werden auch über mehrere Jahre dort versorgt. Dabei entstehen dem Tierheim jährlich hohe Kosten, die den Verein immer wieder vor große Herausforderungen stellen. Daher sind alle Spenden - egal wie hoch - immer sehr willkommen. Beim Begehen der Gehege machte Heurich den Kindern klar, dass zur Haltung eines Tieres sehr viel Liebe und Verantwortung gehören. Ein Tier ist nichts für nebenbei oder ein Geschenkartikel unter dem Weihnachtsbaum. Wer sich ein Tier hält, trägt die volle Verantwortung für ein Lebewesen. Dies, so der Vereinsvorsitzende, muss man sich vor der Anschaffung eines Haustieres bewusst machen. Sonst kommen schnell Überforderung und Frust und die Tiere sind am Ende die Leidtragenden. Für die Kinder war dies ein spannender Vormittag und es hat sich sehr gelohnt, sich auf den Weg zu einem lebensnahen Lernort zu machen. Und alle haben für sich festgestellt: Helfen macht Spaß!


KLassenfahrt zum Hoherodskopf

Vom 15.05.2018 bis zum 18.05.2018 waren wir auf Klassenfahrt in der Jugendherberge Hoherodskopf im Vogelsberg. Am ersten Tag waren wir am Hoherodskopf und am Baumwipfelpfad. Dort sind wir geklettert. Am zweiten Tag haben wir gespielt und getanzt und haben mittags eine dreistündige Wanderung gemacht. Dabei haben wir Blumen angeschaut und Käfer gesammelt. Abends kam Herr Aschenbrücker zu besuch und wir haben eine Modenschau gemacht. Am nächsten Tag sind wir bei gutem Wetter in den Vogelpark nach Schotten gewandert. Dort haben wir viele Tiere gesehen und hatten Zeit uns auszutoben. Auch der Barfußpfad war sehr interessant. Abend haben wir Bingo gespielt. Am letzten Tag haben wir die Zimmer aufgeräumt und unsere Sachen gepackt. Dann sind wir nach Hause gefahren.

Text Adna Ibrahimovic, Klasse 3a

Die Anfahrt

Der Einzug

Am Hoherodskopf

Wanderung zum Gackerstein

Bingoabend udn Modenschau

Vogelpark Schotten

Der letzte Abend


Die Klasse 3 Besuchte die Al-Andalus-Moschee in Fulda

 

 

Der Koran - Das heilige Buch des Islam.

 

 

Vor jedem Gebet erfolgt die rituelle Waschung.

Das Gebet erfolgt in Richtung Mekka und mit der Gebetskette sprechen Moslems die 99 bekannten Namen Allahs.

 

 

 

Die Uhr zeigt die Gebetszeiten an.


Osterputz der Bardoschule am Neuenberg

Am 15.03.2018 von 10.45 Uhr bis 12.30 Uhr hat die Klasse 3 der Bardoschule ihren Osterputz durchgeführt.

Die 11 Müllsäcke, die die Klasse 3 gesammelt hat, waren voll mit: Zigaretten, Plastik, Plastikflaschen, Glasflaschen, Bierflaschen, Papier und Alufolie.

Die Klasse 3 war an der Avia-Tankstelle, wo Dawid Rozmus einen genialen Fund gemacht hat. Er entdeckte ein halbes Zelt. Auf dem Rückweg haben wir ein tolles Foto von der ganzen Klasse mit Lehrer Herr Plur und Lehrerin Frau Emmerich gemacht.

Text: Hannes Hartung, Klasse 3


Die KLasse 3 besuchte die Synagoge von Fulda

 

 

Im Rahmen des Sachunterrichtes (Thema Weltreligionen) besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 die Synagoge von Fulda. Hier hatten sie die Gelegenheit, unter fachkundiger Führung des Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Roman Melamed, Einblicke in den jüdischen Glauben und die jüdische Kultur und Tradition zu bekommen.

Das Museum im Gemeindehaus zeigt zahlreiche rituelle und sakrale Gegenstände.

Die MESUSA ist ein Schmuckkästchen, welches an Türrahmen oder auf Türpfosten angebracht wird. Sie beinhaltet auf Miniaturpergamentrollen Zitate aus der Tora.

 

Diese MESUSA ist ein Geschenk des KZ-Überlebenden Martin Löwenberg, der den Synagogenbrand in Fulda miterlebte, nach Auschwitz deportiert wurde und dort außer seiner Schwester seine ganze Familie verlor. Später wanderte er in die USA aus und arbeitet seit dem mit Vorträgen gegen das Vergessen. 

Am 09. November 2017 war er als Zeitzeuge Gastredner bei der Gedenkfeier an der ehemaligen Synagoge.

Die TORA, das heilige Buch der Juden.

Alle Worte werden von Hand auf Pergament geschrieben. Am Ende darf die Schriftrolle keine Fehler enthalten.

 

Bis heute entstehen Torarollen von Hand und in hebräischer Sprache, der Muttersprache der Juden.

Der Innenraum der Synagoge: Hier müssen alle Jungen und Männer die traditionelle jüdische Kopfbedeckung KIPPA tragen. Zahlreiche jüdische Symbole sind zu erkennen und die Fenster sind mit Bildern aus der Tora verziert.

Im Mittelpunkt steht der Toraschrein, in dem die Schriftrolle aufbewahrt wird.

 

Zahlreiche Bilder zeigen sehr eindrucksvoll das jüdische Leben in Fulda vor dem 2. Weltkrieg.


Bardoschüler besuchen die Pestalozzischule

Es war ein Tag, der schon lange mit Spannung erwartet wurde. Die Pestalozzischule ist der 1. Klasse gut bekannt, da die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Inklusionskooperation jeden Mittwoch in der Turnhalle den Musikunterricht haben. Erstmals gab es nun aber die Gelegenheit, einen Schulvormittag an der Pestalozzischule mitzuerleben.

Nach einer ersten Begrüßung erforschten die Schülerinnen und Schüler in drei Gruppen die Räumlichkeiten der Schule und nahmen an verschiedenen Angeboten teil.

Schon im Vorraum war zu sehen, dass heute einiges anders ist. Viele Menschen drängten sich im Eingangsbereich, um sich über die Pestalozzischule zu informieren.

Beim Sportunterricht stand nach einem kurzen Aufwärmspiel der Wintersport im Mittelpunkt. An vorbereiteten Stationen gabe es Skilaufen auf Teppichfließen, Biathlon mit Pedalos, Skisprung vom Kasten und Curling auf Kegel. Interessant war, dass es neben dem Sportlehrer noch einige weitere Personen gab, die bestimmten Schülerinnen und Schülern halfen, sodass sie trotz Handicap am Sportunterricht teilnehmen konnten.

Eine ganz neue Erfahrung war der Snoezelen-Raum. Hier konnten die Kinder sich bei ruhiger Musik und verschiedenen Lichtelementen entspannen. Ein absoluter Renner war das Wasserbett.

In der Schulküche bereiten Schüler und Lehrer gemeinsam das Essen vor. Teilweise wird das Essen vom Antoniusheim angeliefert, an manchen Tagen wird aber auch selbst gekocht.

Auch die heutige Verpflegung für den Tag der offenen Tür wurde in der hauseigenen Küche zubereitet.

In den Werkräumen der Berufsorientierung durften die Kinder das Arbeiten mit Feilen ausprobieren. Hier gab es staunende Gesichter, über die Vielfalt großer und kleiner Maschinen in den Arbeitsräumen.

Der Blick in einen Klassenraum zeigte, dass hier doch einiges anders ist als in der Bardoschule. Kleine Gruppen werden unterrichtet und auch ein Bett kann im Bedarfsfall genutzt werden.

Am Ende eines ereignisreichen Tages stand auch das leibliche Wohl mit belegten Brötchen, heißen Würstchen, Waffeln und Kuchen. Dieses Angebot wurde natürlich reichlich genutzt.

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Klasse 1 feiert bunten Faschingstag

Mit bunten Kostümen bekleidet feierte die Klasse eins ein buntes Faschingsfest.

Nachdem alle Kinder gemeinsam mit Luftballons und Luftschlangen den Klassenraum in eine närrische Fastnachtsbühne verwandelt hatten, gab es ein gemeinsames Frühstück.

Danach ging es richtig los. Bei närrischer Fastnachtsmusik gab es zunächst eine Kostümschau, bei der alle Kinder ihre Verkleidungen präsentierten. Beim Limbo-Tanz konnten die Kinder ihre Gelenkigkeit unter Beweis stellen und zeigten bei der "Reise nach Jerusalem", wer die besseren Nerven hat.

Zum Abschluss gab es eine lustige Polonaise durch das Schulgebäude.


30.11.2015 Besuch beim Zahnarzt

Der Tag begann ungewöhnlich. Um 8.15 Uhr lief die Klasse 1 los in Richtung Münsterfeld. Auf dem Stundenplan stand der Besuch in der Zahnarztpraxis Denner. Die erste Station war allerdings nicht das Wartezimmer des Zahnarztes, sondern die Bäckerei Pappert. Hier wartete auf die Klasse ein reichhaltiges Frühstück, dass alle sehr genossen.

Gut gestärkt ging es dann in die Praxisräumlichkeiten. Dort wurden die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt. Wärend die eine Gruppe durch eine Helferin in richtiger Zahnpflege und gesunder Ernährung geschult wurde, besichtigte die andere Gruppe die Arbeitsräume.

Im Röntgenraum, der normalerweise nicht einfach so betreten werden darf, konnten die interessierten Kinder erfahren, was ein solches Röntgengerät alles kann und mussten auch erfahren, dass die Strahlen dieses Gerätes schädlich sind. Daher durften alle auch die mit Blei versehene Schutzweste ausprobieren, die ziemlich schwer auf den kleinen Schultern der Kinder lag.

Im nächsten Raum konnten die Kinder sehen, wie Abdrücke des Kiefers bearbeitet werden, um Zahnprotesen oder Kronen jeglicher Art zu erstellen.

Weiter ging es in den wichtigsten Raum der Praxis. Der Reinraum mit spezieller Spülmaschine und Sterilisator muss absolut sauber und keimfrei sein, denn hier werden alle Arbeitsbestecke und Materialien grundlegend gereinigt und am Ende wieder steril verpackt. Nur fachgerecht verspacktes Besteck darf im Behandlungszimmer wiederverwendet werden.

Am Ende des Besuches durften die Kinder ihre Rolle wechseln und selbst einmal Zahnarzt bzw. Zahnärztin sein und einem anderen Kind in den Mund schauen und die Zähne kontrollieren.


11.11.2015 Gemeinsam feiern und teilen

Am 11. 11. feierten die Kinder der ersten Klasse der Bardoschule zusammen mit den Kindern und Lehrern der Pestalozzischule das St. - Martinsfest.

Um 8 Uhr liefen die Bardoschülerinnen und -schüler zur Außenstelle der Pestalozzischule in die Fulda-Galerie, wo sie herzlich empfangen wurden.

Während der kleinen Martinsfeier sangen Kinder und Lehrer Martins- und Laternenlieder und in einer gespielten Geschichte hörten und sahen die Kinder, wie sich Peter und Martin eine Laterne teilten, nachdem Peters Laterne durch einen Sturz kaputt gegangen war.

Beim anschließenden Laternenumzug liefen alle singend und mit einem geschenkten Licht auf das Außengelände, wo ein echtes Lagerfeuer brannte und ein Bettler in der Kälte auf Stroh lag. Dies änderte sich aber schnell, als St. Martin mit seinem Pferd angeritten kam und seinen Mantel mit dem Schwert teilte.

Zum Schluss bekamen alle beim gemeinsamen Frühstück eine Brezel, die mit dem Tischnachbarn geteilt wurde, bevor mit einer Menge Eindrücke der Heimweg angetreten wurde.


Der Apfel - GEsunde Ernährung ist uns wichtig

Passend zum Thema Apfel im Sachunterricht hat die Klasse 1 gemeinsam Obstsalat gemacht. Alle Kinder haben verschiedene heimische Obstsorten mitgebracht und dann gemeinsam das Obst geschnitten, sodass am Ende ein bunter Obstsalat entstanden ist, der allen richtig gut geschmeckt hat.


Schule und Spaß - Das ist doch was!

Bei der Freiarbeit bekommen die Kinder die Gelegenheit, nach eigenen Wünschen zu spielen, zu planen und zu gestalten. Türme entstehen, Namen und Wörter werden gestempelt, Memory gespielt, Puzzle zusammengesetzt und noch vieles mehr.


Wir kneten unsere Namen


Unsere neuen Erstklässler

Unsere 23 ABC-Schützen mit ihrem Klassenlehrer Herr Plur
Unsere 23 ABC-Schützen mit ihrem Klassenlehrer Herr Plur

23 Jungen und Mädchen in Klasse 1 aufgenommen

Für die 23 Schulneulinge begann der Tag mit Gottesdiensten in der St. Andreaskirche und der Kreuzkirche. Dort wurden die Kinder von Kaplan Schwierz und Pfarrer Bürger für den Schulstart gesegnet.

Danach ging es in die große Turnhalle, wo ein reichhaltiges Willkommensprogramm geboten wurde.

 


Als erstes brachte die Flötengruppe von Patricia Lind den aufgeregten Kindern ein Ständchen.

 

Die Klasse 2a begrüßte ihre neuen Mitschüler mit dem Lied "Ich schenk dir einen Regenbogen".


Die Klasse 3a bot das englische Lied "One, two, three ..." .

Aus verschiedenen Klassen sangen die Kinder Lieder aus dem Musical "Leben im All", welches die Bardo-Grundschule im vergangenen Schuljahr sehr erfolgreich aufgeführt hatte. Da wegen des Schulwechsels zu weiterführenden Schulen manche Rollen neu besetzt werden mussten, haben die Kinder extra während der Sommerferien fleißig die Texte geübt.


Nach dem reichhaltigen Programm wurden die Kinder von Schülerinnen und Schülern aus der zweiten Klasse in ihren neuen Klassenraum gebracht, wo die erste Unterrichtsstunde statt fand.

Um 11.30 Uhr war der erste Schultag beendet und die Kinder wurden von ihren - nicht weniger aufgeregten - Eltern in Empfang genommen. Zum Abschluss des Tages wurden noch viele Fotos gemacht.