Die Klasse 3 mit ihren Klassenlehrern Herr Plur und Frau Emmerich.
Die Klasse 3 mit ihren Klassenlehrern Herr Plur und Frau Emmerich.

           Die Klasse 3a mit ihrem Klassenlehrer Herr Plur.                      Die Klasse 3b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Emmerich


KLassenfahrt zum Hoherodskopf

Vom 15.05.2018 bis zum 18.05.2018 waren wir auf Klassenfahrt in der Jugendherberge Hoherodskopf im Vogelsberg. Am ersten Tag waren wir am Hoherodskopf und am Baumwipfelpfad. Dort sind wir geklettert. Am zweiten Tag haben wir gespielt und getanzt und haben mittags eine dreistündige Wanderung gemacht. Dabei haben wir Blumen angeschaut und Käfer gesammelt. Abends kam Herr Aschenbrücker zu besuch und wir haben eine Modenschau gemacht. Am nächsten Tag sind wir bei gutem Wetter in den Vogelpark nach Schotten gewandert. Dort haben wir viele Tiere gesehen und hatten Zeit uns auszutoben. Auch der Barfußpfad war sehr interessant. Abend haben wir Bingo gespielt. Am letzten Tag haben wir die Zimmer aufgeräumt und unsere Sachen gepackt. Dann sind wir nach Hause gefahren.

Text Adna Ibrahimovic, Klasse 3a

Die Anfahrt

Der Einzug

Am Hoherodskopf

Wanderung zum Gackerstein

Bingoabend udn Modenschau

Vogelpark Schotten

Der letzte Abend


Die Klasse 3 Besuchte die Al-Andalus-Moschee in Fulda

 

 

Der Koran - Das heilige Buch des Islam.

 

 

Vor jedem Gebet erfolgt die rituelle Waschung.

Das Gebet erfolgt in Richtung Mekka und mit der Gebetskette sprechen Moslems die 99 bekannten Namen Allahs.

 

 

 

Die Uhr zeigt die Gebetszeiten an.


Osterputz der Bardoschule am Neuenberg

Am 15.03.2018 von 10.45 Uhr bis 12.30 Uhr hat die Klasse 3 der Bardoschule ihren Osterputz durchgeführt.

Die 11 Müllsäcke, die die Klasse 3 gesammelt hat, waren voll mit: Zigaretten, Plastik, Plastikflaschen, Glasflaschen, Bierflaschen, Papier und Alufolie.

Die Klasse 3 war an der Avia-Tankstelle, wo Dawid Rozmus einen genialen Fund gemacht hat. Er entdeckte ein halbes Zelt. Auf dem Rückweg haben wir ein tolles Foto von der ganzen Klasse mit Lehrer Herr Plur und Lehrerin Frau Emmerich gemacht.

Text: Hannes Hartung, Klasse 3


Die KLasse 3 besuchte die Synagoge von Fulda

 

 

Im Rahmen des Sachunterrichtes (Thema Weltreligionen) besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 die Synagoge von Fulda. Hier hatten sie die Gelegenheit, unter fachkundiger Führung des Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Roman Melamed, Einblicke in den jüdischen Glauben und die jüdische Kultur und Tradition zu bekommen.

Das Museum im Gemeindehaus zeigt zahlreiche rituelle und sakrale Gegenstände.

Die MESUSA ist ein Schmuckkästchen, welches an Türrahmen oder auf Türpfosten angebracht wird. Sie beinhaltet auf Miniaturpergamentrollen Zitate aus der Tora.

 

Diese MESUSA ist ein Geschenk des KZ-Überlebenden Martin Löwenberg, der den Synagogenbrand in Fulda miterlebte, nach Auschwitz deportiert wurde und dort außer seiner Schwester seine ganze Familie verlor. Später wanderte er in die USA aus und arbeitet seit dem mit Vorträgen gegen das Vergessen. 

Am 09. November 2017 war er als Zeitzeuge Gastredner bei der Gedenkfeier an der ehemaligen Synagoge.

Die TORA, das heilige Buch der Juden.

Alle Worte werden von Hand auf Pergament geschrieben. Am Ende darf die Schriftrolle keine Fehler enthalten.

 

Bis heute entstehen Torarollen von Hand und in hebräischer Sprache, der Muttersprache der Juden.

Der Innenraum der Synagoge: Hier müssen alle Jungen und Männer die traditionelle jüdische Kopfbedeckung KIPPA tragen. Zahlreiche jüdische Symbole sind zu erkennen und die Fenster sind mit Bildern aus der Tora verziert.

Im Mittelpunkt steht der Toraschrein, in dem die Schriftrolle aufbewahrt wird.

 

Zahlreiche Bilder zeigen sehr eindrucksvoll das jüdische Leben in Fulda vor dem 2. Weltkrieg.


Bardoschüler besuchen die Pestalozzischule

Es war ein Tag, der schon lange mit Spannung erwartet wurde. Die Pestalozzischule ist der 1. Klasse gut bekannt, da die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Inklusionskooperation jeden Mittwoch in der Turnhalle den Musikunterricht haben. Erstmals gab es nun aber die Gelegenheit, einen Schulvormittag an der Pestalozzischule mitzuerleben.

Nach einer ersten Begrüßung erforschten die Schülerinnen und Schüler in drei Gruppen die Räumlichkeiten der Schule und nahmen an verschiedenen Angeboten teil.

Schon im Vorraum war zu sehen, dass heute einiges anders ist. Viele Menschen drängten sich im Eingangsbereich, um sich über die Pestalozzischule zu informieren.

Beim Sportunterricht stand nach einem kurzen Aufwärmspiel der Wintersport im Mittelpunkt. An vorbereiteten Stationen gabe es Skilaufen auf Teppichfließen, Biathlon mit Pedalos, Skisprung vom Kasten und Curling auf Kegel. Interessant war, dass es neben dem Sportlehrer noch einige weitere Personen gab, die bestimmten Schülerinnen und Schülern halfen, sodass sie trotz Handicap am Sportunterricht teilnehmen konnten.

Eine ganz neue Erfahrung war der Snoezelen-Raum. Hier konnten die Kinder sich bei ruhiger Musik und verschiedenen Lichtelementen entspannen. Ein absoluter Renner war das Wasserbett.

In der Schulküche bereiten Schüler und Lehrer gemeinsam das Essen vor. Teilweise wird das Essen vom Antoniusheim angeliefert, an manchen Tagen wird aber auch selbst gekocht.

Auch die heutige Verpflegung für den Tag der offenen Tür wurde in der hauseigenen Küche zubereitet.

In den Werkräumen der Berufsorientierung durften die Kinder das Arbeiten mit Feilen ausprobieren. Hier gab es staunende Gesichter, über die Vielfalt großer und kleiner Maschinen in den Arbeitsräumen.

Der Blick in einen Klassenraum zeigte, dass hier doch einiges anders ist als in der Bardoschule. Kleine Gruppen werden unterrichtet und auch ein Bett kann im Bedarfsfall genutzt werden.

Am Ende eines ereignisreichen Tages stand auch das leibliche Wohl mit belegten Brötchen, heißen Würstchen, Waffeln und Kuchen. Dieses Angebot wurde natürlich reichlich genutzt.

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Klasse 1 feiert bunten Faschingstag

Mit bunten Kostümen bekleidet feierte die Klasse eins ein buntes Faschingsfest.

Nachdem alle Kinder gemeinsam mit Luftballons und Luftschlangen den Klassenraum in eine närrische Fastnachtsbühne verwandelt hatten, gab es ein gemeinsames Frühstück.

Danach ging es richtig los. Bei närrischer Fastnachtsmusik gab es zunächst eine Kostümschau, bei der alle Kinder ihre Verkleidungen präsentierten. Beim Limbo-Tanz konnten die Kinder ihre Gelenkigkeit unter Beweis stellen und zeigten bei der "Reise nach Jerusalem", wer die besseren Nerven hat.

Zum Abschluss gab es eine lustige Polonaise durch das Schulgebäude.


30.11.2015 Besuch beim Zahnarzt

Der Tag begann ungewöhnlich. Um 8.15 Uhr lief die Klasse 1 los in Richtung Münsterfeld. Auf dem Stundenplan stand der Besuch in der Zahnarztpraxis Denner. Die erste Station war allerdings nicht das Wartezimmer des Zahnarztes, sondern die Bäckerei Pappert. Hier wartete auf die Klasse ein reichhaltiges Frühstück, dass alle sehr genossen.

Gut gestärkt ging es dann in die Praxisräumlichkeiten. Dort wurden die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt. Wärend die eine Gruppe durch eine Helferin in richtiger Zahnpflege und gesunder Ernährung geschult wurde, besichtigte die andere Gruppe die Arbeitsräume.

Im Röntgenraum, der normalerweise nicht einfach so betreten werden darf, konnten die interessierten Kinder erfahren, was ein solches Röntgengerät alles kann und mussten auch erfahren, dass die Strahlen dieses Gerätes schädlich sind. Daher durften alle auch die mit Blei versehene Schutzweste ausprobieren, die ziemlich schwer auf den kleinen Schultern der Kinder lag.

Im nächsten Raum konnten die Kinder sehen, wie Abdrücke des Kiefers bearbeitet werden, um Zahnprotesen oder Kronen jeglicher Art zu erstellen.

Weiter ging es in den wichtigsten Raum der Praxis. Der Reinraum mit spezieller Spülmaschine und Sterilisator muss absolut sauber und keimfrei sein, denn hier werden alle Arbeitsbestecke und Materialien grundlegend gereinigt und am Ende wieder steril verpackt. Nur fachgerecht verspacktes Besteck darf im Behandlungszimmer wiederverwendet werden.

Am Ende des Besuches durften die Kinder ihre Rolle wechseln und selbst einmal Zahnarzt bzw. Zahnärztin sein und einem anderen Kind in den Mund schauen und die Zähne kontrollieren.


11.11.2015 Gemeinsam feiern und teilen

Am 11. 11. feierten die Kinder der ersten Klasse der Bardoschule zusammen mit den Kindern und Lehrern der Pestalozzischule das St. - Martinsfest.

Um 8 Uhr liefen die Bardoschülerinnen und -schüler zur Außenstelle der Pestalozzischule in die Fulda-Galerie, wo sie herzlich empfangen wurden.

Während der kleinen Martinsfeier sangen Kinder und Lehrer Martins- und Laternenlieder und in einer gespielten Geschichte hörten und sahen die Kinder, wie sich Peter und Martin eine Laterne teilten, nachdem Peters Laterne durch einen Sturz kaputt gegangen war.

Beim anschließenden Laternenumzug liefen alle singend und mit einem geschenkten Licht auf das Außengelände, wo ein echtes Lagerfeuer brannte und ein Bettler in der Kälte auf Stroh lag. Dies änderte sich aber schnell, als St. Martin mit seinem Pferd angeritten kam und seinen Mantel mit dem Schwert teilte.

Zum Schluss bekamen alle beim gemeinsamen Frühstück eine Brezel, die mit dem Tischnachbarn geteilt wurde, bevor mit einer Menge Eindrücke der Heimweg angetreten wurde.


Der Apfel - GEsunde Ernährung ist uns wichtig

Passend zum Thema Apfel im Sachunterricht hat die Klasse 1 gemeinsam Obstsalat gemacht. Alle Kinder haben verschiedene heimische Obstsorten mitgebracht und dann gemeinsam das Obst geschnitten, sodass am Ende ein bunter Obstsalat entstanden ist, der allen richtig gut geschmeckt hat.


Schule und Spaß - Das ist doch was!

Bei der Freiarbeit bekommen die Kinder die Gelegenheit, nach eigenen Wünschen zu spielen, zu planen und zu gestalten. Türme entstehen, Namen und Wörter werden gestempelt, Memory gespielt, Puzzle zusammengesetzt und noch vieles mehr.


Wir kneten unsere Namen


Unsere neuen Erstklässler

Unsere 23 ABC-Schützen mit ihrem Klassenlehrer Herr Plur
Unsere 23 ABC-Schützen mit ihrem Klassenlehrer Herr Plur

23 Jungen und Mädchen in Klasse 1 aufgenommen

Für die 23 Schulneulinge begann der Tag mit Gottesdiensten in der St. Andreaskirche und der Kreuzkirche. Dort wurden die Kinder von Kaplan Schwierz und Pfarrer Bürger für den Schulstart gesegnet.

Danach ging es in die große Turnhalle, wo ein reichhaltiges Willkommensprogramm geboten wurde.

 


Als erstes brachte die Flötengruppe von Patricia Lind den aufgeregten Kindern ein Ständchen.

 

Die Klasse 2a begrüßte ihre neuen Mitschüler mit dem Lied "Ich schenk dir einen Regenbogen".


Die Klasse 3a bot das englische Lied "One, two, three ..." .

Aus verschiedenen Klassen sangen die Kinder Lieder aus dem Musical "Leben im All", welches die Bardo-Grundschule im vergangenen Schuljahr sehr erfolgreich aufgeführt hatte. Da wegen des Schulwechsels zu weiterführenden Schulen manche Rollen neu besetzt werden mussten, haben die Kinder extra während der Sommerferien fleißig die Texte geübt.


Nach dem reichhaltigen Programm wurden die Kinder von Schülerinnen und Schülern aus der zweiten Klasse in ihren neuen Klassenraum gebracht, wo die erste Unterrichtsstunde statt fand.

Um 11.30 Uhr war der erste Schultag beendet und die Kinder wurden von ihren - nicht weniger aufgeregten - Eltern in Empfang genommen. Zum Abschluss des Tages wurden noch viele Fotos gemacht.